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Das ist doch ein wahrlich duftes Geschenk: Selbstgemachte Seifen sind eine schöne Aufmerksamkeit zu Ostern, zum Muttertag oder einfach so… Dank spezieller Formen, Farben, Düfte und Labels lassen sie sich ganz leicht individualisieren. Hübsch verpackt in Muffinförmchen oder kleinen Kartons machen sie richtig was her und sind fast zu schade, um sie zu benutzen…

Seife_Michaela Seide

Im Anleitungsvideo zeigen wir euch wie es funktioniert:

Seifen werden Dank einer großen Auswahl an Gießformen, Seifendüften und -farben, Labels und veganer Rohseifen (in weiß oder transparent; alles bei Rayher erhältlich) zum ganz individuellen Geschenk. Die Herstellung ist einfach: Die Kreativ-Seife wird über dem Wasserbad geschmolzen (ca. 60 Grad, das Wasser darf nicht kochen). Anschließend fügt man ganz nach Belieben Farbe, Duft und/oder Blütenblätter etc. hinzu. Nun kommt alles in die Form. Wer möchte, kann vorher spezielle Labels in die Form geben und so seine Seifen „beschriften“.

Seife_Michaela Seide

Die Kreativ-Seife (von Rayher) gibt es in weiß oder transparent. Wer die durchsichtige Variante wählt, kann mit Blütenblättern eine tolle Optik erzielen. Auch Kaffeebohnen, Kunststoff-Figuren oder gar laminierte Fotos können in Seife gegossen werden. Auch bei der Form gibt es hübsche Varianten, die ihr zum Beispiel im Küchenschrank findet: Diesen Guggelhupf kann man zwar nicht naschen, aber er riecht wunderbar nach Zitrone und schmückt das Badezimmer

 

Seife_Michaela Seide

Eine gute Mischung: Die transparente und die weiße Seife können auch gemixt werden: Dazu die Form zuerst halbvoll zum Beispiel mit der transparenten Seife füllen. Eine halbe Stunde warten und dann die weiße dazugießen. So kommen Farbe und Blütenblätter in der durchsichtigen Seife richtig toll zur Geltung

Tipp: Sollte sich die Seife schwer aus der Form lösen lassen, stellt sie in eine warme Umgebung. So schmilzt die Außenseite etwas an und lässt sich leichter aus der Form lösen.

Fotos: Michaela Seide; Materialien: Rayher


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