Besucht uns auch auf…

Wir erhalten immer wieder Mails und Vorschläge und haben uns schon durch jede Menge wunderschöner Blogs rund um das Landleben geklickt. Die Bloggerinnen und Blogger teilen auf toll gemachten Seiten samt ansprechenden Fotos ihre Hobbies und Leidenschaften, oder erzählen von ihrem Leben auf dem Land. Einige Blogs gefallen uns so gut, dass wir sie zu einem “Mein schönes Land Lieblingsblog” küren. Heute möchten wir euch den Blog “vom Landleben” von Anne Schwarz vorstellen – hier bloggt, bastelt und fotografiert die Haus-, Hund- und Katzen-Besitzerin.

Wer bist du?
Hallo! Mein Name ist Anne Schwarz, ich bin Anfang 30 und lebe mit meinem Mann, Hund und Katze in einem winzigen Dorf im Bergischen Land. Mit unserem Hausbau haben wir uns 2016 einen Traum erfüllt – ich bin ein waschechtes Dorfkind und glücklich, endlich wieder auf dem Land zu wohnen! Unter der Woche arbeite ich als Teamleiterin in einem Kölner eCommerce-Unternehmen, am Wochenende wühle ich im Garten und irgendwo dazwischen blogge ich.

Seit wann bloggst du?
Gefühlt schon immer. Begonnen habe ich damit um 2005 herum, als das Bloggen noch in den Kinderschuhen steckte und nur etwas für Nerds war. Im Laufe der Jahre haben sich die Adresse und die Inhalte meines Blogs geändert, sind mit mir erwachsen geworden. Auf vom-landleben.de blogge ich seit 2016 und hier fühle ich mich angekommen, habe meine Themen gefunden.

Über was bloggst du?
Der Name ist Programm: auf „vom Landleben“ dreht sich alles um das naturnahe, kreative Leben auf dem Land.

Während der Bauphase berichtete ich viel über unseren Hausbau (was auch immer ihr an abstrusen Geschichten vom Hausbauen gehört habt – tut sie nicht als Klischee ab. Sie sind alle wahr!). Mittlerweile ist das Haus fertig und die wüste Mondlandschaft ringsherum hat sich in einen blühenden, üppigen Garten verwandelt. Ich zeige regelmäßig Einblicke in unseren Garten und teile meine Erfahrungen, wie ganz ohne Chemiekeule ein vielfältiger, bunter Garten mit Blumen, Obst und Gemüse entsteht. Nachhaltigkeit liegt mir am Herzen, dazu gibt es auch den ein oder anderen Artikel.

Hinzu kommen Anleitungen für kreative Projekte, die ich am liebsten aus Papier oder Holz werkele, sowie der ein oder andere Ausflug. Fotos gibt es von allem immer jede Menge – ich fotografiere leidenschaftlich gern und gebe dazu auch den ein oder anderen Tipp.

Grundsätzlich geht’s bei mir im Blog eher rustikal und praktisch zu. Schickimicki ist nicht so meins, hier wird auch mal gekleckert. Und die Schuhe könnt ihr auch anlassen.

Welche sind deine Lieblingsthemen?
Fotoserien aus der Natur – manchmal bedarf es gar nicht vieler Worte. Die Natur um uns herum steckt voller atemberaubender Anblicke, die wir im Alltagstrubel nur zu leicht übersehen. Mit meiner Kamera bin ich viel draußen unterwegs, um Pflanzen, Tiere und Landschaften aus ungewöhnlichen Perspektiven zu fotografieren oder mit Stilmitteln wie extrem langer oder extrem kurzer Belichtung Momente einzufangen, die unser Auge so gar nicht wahrnehmen kann.

Was bedeutet das Landleben für dich?
Dort zu leben, wo ich glücklich bin! Mitten in der Natur, mit Vogelgezwitscher statt Autolärm und mit Feldwegen statt vierspuriger Straßen.

 
Welches Projekt hast du unseren Lesern mitgebracht?
Ein Upcycling-Projekt für alle Gartenliebhaber, die im Frühjahr etwas ratlos auf ihre struppigen Beete starren und nicht mehr wissen, was hier eigentlich was war: ein DIY für Pflanzenschilder!

Benötigt werden Aluschälchen (beispielsweise vom Hunde- oder Katzenfutter), Schlagbuchstaben (gibt’s im Internet), Holzspieße, ein Hammer, eine Schere und ggf. ein wasserfester Filzstift.

Aus den gespülten Schälchen werden die Böden herausgeschnitten, sodass kleine Tafeln entstehen.
Auf einem glatten, stabilen Untergrund wird mit Hilfe der Schlagbuchstaben dann der Pflanzenname geprägt: einfach den Schlagbuchstaben auf das Alu stellen und mit dem Hammer beherzt draufkloppen. Achtung, die Schrift wird ggf. auch auf den Untergrund geprägt – also nicht auf dem guten Wohnzimmerparkett ausprobieren.

Wer mag, zieht die Linien anschließend noch mit einem wasserfesten Filzstift nach.

Oben und unten werden dann von vorn nach hinten mit dem Holzstab zwei Löcher in das Alu gebohrt, durch die anschließend der Stab gesteckt wird. Voilà, fertig ist das Pflanzenschild!

Mehr über Anne und ihr Landleben lest ihr direkt auf ihrem Blog. Die Fotos und Anleitung stammen freundlicherweise vorn ihr.


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