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Eine würzige Spinat-Brät-Füllung und ein perfekt gekneteter Teig sind das Geheimnis guter Maultaschen. Wir zeigen euch, wie mandie Nudelpäckchen mit Überraschungseffekt herstellt

Foto: StockFoodFür 4 Portionen

Für den Teig:
• 275 g doppelgriffiges Mehl* oder Spätzlemehl
• 1 TL Salz
• 3 Eier (Größe M)

Für die Füllung:
• 400 g TK-Spinat (oder 500 g frischer Spinat)
• Salz
• 4 Zwiebeln
• 80 g Frühstücksspeck in Scheiben
• 3 EL Butter
• 1 Bund Petersilie
• 250 g Wurstbrät
• Pfeffer
• Muskat
• 400 ml Brühe

Den TK-Spinat auftauen. Mehl mit Salz, Eiern und evtl. etwas Wasser zu einem festen, geschmeidigen Teig verarbeiten. In Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Minuten ruhen lassen.

Den TK-Spinat portionsweise in kochendem Salzwasser ca. 1 Minute blanchieren, herausnehmen, kalt abbrausen, abtropfen lassen, ausdrücken und pürieren. Den frischen Spinat putzen, abbrausen, abtropfen lassen, dann ebenso verfahren wie mit dem TK-Spinat.

Die Zwiebeln abziehen, eine Hälfte würfeln, die übrige Zwiebeln und den Speck in Streifen schneiden. 1 EL Butter erhitzen, Zwiebelwürfel und Speck darin andünsten.

Petersilienblätter abzupfen und hacken. Mit Brät und Spinat unter den Zwiebel-Speck-Mix rühren, mit Salz, Pfeffer, Muskat würzen.

Foto: StockFood

Den Teig dritteln und auf einer bemehlten Fläche zu ca. 3 mm dünnen Rechtecken (ca. 15 cm breit) ausrollen. Die Füllung gut 5 mm dick auf den Teig streichen, dabei einen schmalen Rand frei lassen.

Foto: StockFood

Den Teig zweimal längs umklappen, evtl. zuvor mit Wasser bestreichen, gut andrücken. Die Naht sollte an der Unterseite liegen.

Foto: StockFood

Die Rolle mit einem Kochlöffelstiel im Abstand von 5–6 cm flach drücken und so die Maultaschen formen. Die Falze andrücken, mit einem Messer durchschneiden.

Die Maultaschen in siedendem Salzwasser ca. 10 Minuten gar ziehen lassen.

Die Zwiebelstreifen in de übrigen Butter dünsten. Die Brühe aufkochen, ggf. würzen. Die Maultaschen aus dem Wasser heben, abtropfen lassen und in Suppenteller geben. Die Brühe darübergießen und mit den Schmelzzwiebeln anrichten.

Foto: StockFood

Noch mehr Rezepte für die feinen Nudeltaschen, z.B. für Maultaschensalat, -eintopf oder –gratin, findet ihr in der aktuellen „meine gute Landküche“.

 

 

 

 

 

 

 

 

* griffiges Mehl
Griffiges und doppelgriffiges Mehl ist etwas gröber gemahlen, als das normale, glatte Mehl. Je gröber die Körnung, umso langsamer, jedoch gleichmäßiger und stärker nimmt das Mehl Feuchtigkeit auf. Griffige und doppelgriffige Sorten eignen sich besonders gut für Teige, die elastisch sein sollen, wie z.B. Nudel- oder Strudelteig.


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