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Rotkohl ist gerade in der (Vor-)Weihnachtszeit und im Winter der perfekte Begleiter zu Wildgerichten, Ente oder Braten. Mit seinem leich süß-säuerlichen Aroma ist die Kohlart beliebt und vor allem gesund.

Wer sagt, dass ein Weihnachtsessen immer besonders schwer und deftig sein muss? Für alle Rotkohl-Liebhaber kommt hier der Beweis: Adventsessen geht auch anders! Mit modernen Festtagsrezepten, bei denen der Paradiesvogel unter den Kohlsorten mit seiner lila Farbe der Star ist – wie beim lauwarmen Buchweizen-Rotkohl-Salat.
 Zutaten:
1/2 Packung (750 g) iglo Apfel-Rotkohl
400 g Buchweizen
800 ml Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer
Edelsüß-Paprika
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
1/2 TL Zimt
1 EL heller Balsamicoessig
Saft von 1/2 Zitrone
8 Stiele Petersilie
200 g Sahne-Joghurt
200 g Feta
Zubereitung:
1. Rotkohl in ein Sieb geben und auftauen lassen. Buchweizen in kochender Brühe nach Packungsanweisung zubereiten. In ein Sieb gießen. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Rotkohl gut abtropfen lassen.
2. Zwiebel und Knoblauch schälen. Beides würfeln. Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin andünsten. Rotkohl zugeben, 1–2 Minuten andünsten. Mit Salz, Pfeffer, Zimt, Essig und Zitronensaft würzen.
3. Petersilie waschen und trocken schütteln. Blättchen abzupfen und, bis auf einige zum Garnieren, hacken. Gehackte Petersilie unter den Buchweizen heben. Mit Rotkohl in Schälchen anrichten. Joghurt als Kleckse draufgeben. Mit übriger Petersilie und zerbröseltem Feta garnieren.

Übrigens: Die Farbe des Rotkohls, auch Rotkraut oder Blaukraut genannt, hängt davon ab, wie basisch oder sauer der Boden ist, auf dem die Kohlart angebaut wird. Mit seiner dunklen Farbe und den glänzenden Blättern sticht er unter seinen meist grünen Kohl-Kollegen besonders hervor. Alkalische Böden bringen blaue Köpfe, sauer Böden eher rötliche Kohlköpfe hervor.

 

Wir wünschen euch viel Spaß beim Zubereiten des Rotkohls und nacher einen guten Appetit!

 

 


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