Besucht uns auch auf…

Von der Sortenvielfalt bis zur Verarbeitung – kaum eine andere Herbstfrucht ist so vielfältig wie der Kürbis.  Zum Glück halten sich Speisekürbisse relativ lange, sodass wir im Herbst viel Zeit haben, uns durch die Vielfalt zu probieren.

Soup in a pumpkin with different pumpkins and spoons

Beim Kauf von Kürbissen gilt grundsätzlich: Schale und Stielansatz dürfen nicht verletzt sein, die Schale soll keine Druckstellen aufweisen und sich auch nicht eindrücken lassen. Sommerkürbisse wie der Spaghetti- oder Eichelkürbis sollte man kaufen, wenn sie noch nicht ganz ausgereift sind. Dann ist das Gemüse auch mit Schale essbar.
Doch Vorsicht: Sommerkürbisse, für die ein kantiger, eckiger Stiel typisch ist, sind bei sieben bis zehn Grad nur ca. drei Wochen haltbar.

Winterkürbsise wie der Turban, der Butternuss oder der beliebte Hokkaido werden im Herbst geerntet, wenn sie wirklich reif sind. Beim Einkauf kann man feststellen, ob der Kürbis den richtigen Reifegrad hat, indem man mit dem Fingerrücken leicht auf die Schale klopft: Ist ein hohles Geräusch zu hören sein, ist er reif. Winterkürbisse zeichnen sich durch einen runden Stiel und lange Lagerfähigkeit aus. An einem dunklen trockenen und kühlen Ort halten sie sich mehrere Monate. Man kann Kürbisse auch einfrieren: roh, in Stücke geschnitten für Gemüse oder Mus gekocht für Suppen.

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