Besucht uns auch auf…

Regelmäßig stellen wir euch einen Blog vor, den wir besonders schön finden. Dieses Mal handelt es sich um einen Liebelingsblog, den wir schon eine ganze Weile vor allem wegen der verführerischen Rezepte verfolgen: Wunderbrunnen

wunderbrunnenWer bist du?

portrait-jpegMoin moin, ich bin Alena, 26 Jahre, und wohne gemeinsam mit meinem Freund in Oberursel/Taunus. Aufgewachsen bin ich im schönen Schleswig-Holstein, bin also ein echtes Nordlicht. Ich liebe das Meer und die Seeluft, die weiten Strände der Nordsee und das Kreischen der Möwen und wenn ich zu Besuch in die Heimat fahre, werde ich ganz kribbelig, wenn ich an Hamburg und seinem riesigen Hafen vorbeifahre. Aber auch in Hessen fühle ich mich sehr wohl – mit dem Feldberg und dem Altkönig direkt vor der Tür haben wir viele Möglichkeiten zum Wandern und Natur genießen. Wenn ich nicht draußen unterwegs bin, pflege ich meine vielen Balkonblumen, zu denen sich diesen Sommer tolle Tomaten gesellt haben und träume von einem großen Bauerngarten. Außerdem stehe ich gerne in der Küche und koche gemeinsam mit meinem Freund. Ich umgebe mich gerne mit schönen Dingen und finde Inspiration, wohin ich auch gehe.

Seit wann bloggst du?

Ich blogge seit Februar (2016) – der Wunsch nach einem eigenen Blog war allerdings schon länger da, denn ich lese bereits seit einiger Zeit sehr gerne in verschiedenen Blogs. An den eigenen Blog hatte ich mich nicht so ganz herangetraut, was mir mittlerweile schon unverständlich weit weg vorkommt. Ich liebe das Bloggen, mit Wunderbrunnen kann ich mich so richtig kreativ austoben und genieße das sehr.

september-2-jpegÜber was bloggst du?

Die zentralen Kategorien meines Blog sind „Leckeres“, „Wohnliches“ und „Unterwegs“. Ich möchte die leckeren und einfachen Rezepte teilen, die wir kochen, Rezepte, die wir ausprobiert haben oder einfach aus meiner Versuchsküche berichten. Bisher liegt auf diesem Bereich mein Schwerpunkt, aber auch für „Wohnliches“ und „Unterwegs“ stehen schon einige Projekte in den Startlöchern. Dort möchte ich einfache Deko-Ideen und DIYs teilen und über Reisen berichten, die ich gemacht habe – und all die schönen Dinge, die ich dort gesehen und erlebt habe.

 

Was sind deine Lieblingsthemen?

natur-2-jpegKochen und die Jahreszeiten! Beim Thema Food gibt es immer wieder Neues zu entdecken und abseits der Trends, die ich natürlich auch verfolge, sind es vor allem die einfachen und bodenständigen Rezepte, die ich so sehr liebe. Kochen ist etwas Wundervolles und das gemeinsame Essen etwas Geselliges, und ich bin der Ansicht, dass jeder kochen kann. Dass das gar nicht kompliziert sein muss, möchte ich mit meinen Rezepten zeigen. Was ich am Kochen und auch am Backen so sehr liebe, ist die Möglichkeit zu experimentieren, immer Neues auszuprobieren, sodass es nie langweilig wird.
Dazu gehört auch, dass wir gerne saisonal kochen. Das Schöne daran ist, dass man sich immer wieder auf die besonderen Schätze freut, die es dann nur für kurze Zeit gibt – ob Blaubeeren im Sommer oder Rosenkohl im Winter. Jede Jahreszeit ist besonders und das schlägt sich dann auch in meiner Deko nieder. Im Frühling erfreue ich mich an Tulpen und zarten Farben, im Herbst können es gar nicht genug Äpfel und Kürbisse sein. Auch die Dekoration der Vorweihnachtszeit ist immer eine Herzensangelegenheit für mich.

Was bedeutet das Landleben für dich?

Ich bin relativ ländlich aufgewachsen, in einem Haus mit Garten und einem Wald direkt vor der Tür. Für mich hat es immer bedeutet, draußen spielen zu können, im Sommer barfuß zu laufen und fernab der Großstadt frische Luft und Ruhe zu genießen. Auch nachdem ich von zuhause ausgezogen bin, habe ich immer eher in kleineren Städten gewohnt, mit der Möglichkeit, schnell im Grünen sein können. Landleben ist für mich Ruhe und Frieden, nicht so hektisch und voll wie in der Großstadt, Natur genießen und die Jahreszeiten mit allen Sinnen erleben. Für die Zukunft erträume ich mir ein Leben auf dem Land – in einem roten Schwedenhaus mit einem großen Garten… ;-)

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Was hast du uns Schönes mitgebracht?

Es ist September, der Sommer liegt in den letzten Zügen – da kann man gut noch Früchte verarbeiten, es darf aber auch gerne schon ein bisschen gemütlicher sein. Deshalb habe ich einen Zwetschgencrumble mitgebracht. Er schmeckt perfekt draußen im Garten mit Vanille-Eis, aber gleichzeitig könnte man ihn auch schon eingekuschelt auf dem Sofa mit Zimt-Sahne und einer heißen Schokolade genießen. Zwetschgen findet ihr im September in Hülle und Fülle und im Gegensatz zu Zwetschgenkuchen ist der Crumble schnell gemacht und eignet sich auch ganz wunderbar als Dessert.

zwetschgen-crumble-2-jpegRezept

Zutaten:

100 g Cantuccini
110 g kalte Butter
110 g Mehl
110 g Zucker
Prise Salz
500 g Zwetschgen
2 EL Rohrzucker
1 EL Amaretto

Zubereitung:

1.    Die Cantuccini mittelgrob hacken (auf die Finger aufpassen ;)). Die Butter in grobe Stücke schneiden und mit den Cantuccini, dem Mehl, Zucker und der Prise Salz zügig zu Streuseln kneten.
2.    Die Zwetschgen waschen, entsteinen und in Spalten schneiden. Mit dem Rohrzucker vermengen und nach Belieben Amaretto hinzufügen. Ich gebe gerne noch etwas Zimt hinzu.
3.    Die Früchte in eine flache, ofenfeste Form geben und den Streuselteig darüber verteilen. Für ca. 25 Minuten bei 160 °C Umluft backen – die Streusel sollen leicht gebräunt und knusprig sein. Am besten lauwarm genießen! Dazu schmeckt Vanille-Eis oder Schlagsahne mit einer Prise Zimt.zwetschgen-crumble-3-jpeg


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