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In Glasflaschen und Bügelgläsern lässt sich die Obst- und Gemüsesaison gekonnt verlängern. Die Früchte des Gartens bleiben durch richtiges Einmachen auch in der kalten Jahreszeit noch lange genießbar und versüßen uns die Zeit bis zur Ernte im nächsten Jahr. Aus dem Buch Einmachen. Früchte, Beeren, Pilze und Gemüse richtig konservieren haben wir euch bereits ein Rezept für Pfirsich-Marmelade mit Zitrone vorgestellt und weil wir von dem Buch so begeistert sind, möchten wir euch drei Exemplare davon schenken und unter allen Teilnehmern verlosen.
Verratet uns dafür eure Tipps und Tricks rund ums Einmachen unter diesem Beitrag. Oder habt ihr vielleicht sogar ein Rezept, das ihr mit uns teilen würdet? Pflaumenmus, saure Gurken oder Tomaten-Chutney – was darf bei euch in der Vorratskammer nicht fehlen?
Unter allen Kommentaren verlosen wir bis zum 4. September drei Exemplare. Hier geht es zu den Teilnahmebedingungen.

Wir freuen uns auf eure Beiträge und drücken schon mal die Daumen.

Fotos © 2015 Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern

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57 Kommentare zu “Verlosung: Tipps fürs Einmachen

  1. Ich habe kürzlich über den Zucchinikuchen im Einweckglas geschrieben. Der ist köstlich.

    Zucchini gibt es im Moment ausreichend. Also probiert doch einfach einmal den Zucchinikuchen im Glas. Zucchini muß nicht immer herzhaft verarbeitet werden. Der Kuchen hält sich ein paar Monate und in der Zeit findet sich doch bestimmt eine Gelegenheit ihn zu genießen: wenn überraschender Besuch kommt, im Büro mit den Kollegen oder ganz allein im Garten.

    Zucchinikuchen im Glas

    Zutaten:

    400g Zucchini
    400g Mehl
    3 Eier
    300g Zucker
    1Pckg. Backpulver
    200ml Sonnenblumenöl
    3 Teel. Zimt
    1Msp. Nelken
    3Teel. Kakao, gehäufte Teelöffel

    Für die Gläser:

    Zimmerwarme Butter
    Semmelbrösel

    6 Weck-Gläser à 500ml (Das müssen aber zwingend die nach oben hin weiter werdenden Sturz-Gläser sein, sonst lässt sich der Kuchen vor dem Verzehr nicht aus dem Glas stürzen!)
    6 Gummiringe für Weckgläser
    12 Klammern für Weckgläser

    Zubereitung:

    Zucchini waschen und schälen. Größere Exemplare, aus denen man dann wohl meistens den Kuchen macht, entkernen. Dann das Zucchinifleisch grob raspeln. Backofen vorheizen: 175°C Ober- und Unterhitze.

    Weck-Gläser buttern (nicht die Deckel). Dazu etwas zimmerwarme Butter auf ein Küchenpapier geben und damit das ganze Glas samt Boden gleichmäßig mit der Butter beschmieren. Dann 1 gehäuften Eßlöffel Semmelbrösel ins Glas geben. Glas drehen und bewegen, daß die gesamte Glasfläche mit Bröseln ausgekleidet ist. Übrige Brösel ins nächste gebutterte Glas schütten, wenn nötig weitere dazu geben und weiter so verfahren, bis alle Gläser behandelt sind.

    Eier, Öl und Zucker in der Küchenmaschine mit dem Schneebesen schaumig rühren.

    Mehl und Kakao mit dem Backpulver und den Gewürzen vermischen. Bei den Gewürzen kann man gut experimentieren, mehr Zimt, weniger Nelke, lieber Orangenabrieb dazu oder oder oder. Ganz nach eigenem Geschmack.

    Mehlmischung jetzt zu den anderen Zutaten in die Küchenmaschine geben und vermischen. Am Schluß die geraspelten Zucchini zufügen und gleichmäßig verrühren.

    Jetzt wird der Teig auf die Gläser verteilt. Dabei darauf achten, daß der Rand oben sauber bleibt. Wenn nötig gleich abwischen, sonst kann am Ende der Gummiring nicht dicht abschließen. Teig immer nur bis zur Hälfte der Höhe des Glases einfüllen!

    Gläser ohne Deckel in den Backofen stellen und bei 175°C etwa 50- 60 Minuten backen. Der Kuchen ist fertig, wenn bei der Stäbchenprobe kein Teig mehr am Stäbchen haften bleibt.

    Nun wird ein Glas nach dem anderen mit Ofenhandschuhen aus dem Ofen genommen. Den Glasrand nochmals kontrollieren, daß nichts daran haftet. Gegebenenfalls mit feuchten Lappen entfernen. Gummiring auf einen Deckel fügen und das Glas damit sofort verschließen. Mit den Klammern fixieren. Steht einmal ein Kuchen über das Glas hinaus, kann er mit einem Messer auf die passende Höhe abgeschnitten werden.

    So mit allen Gläsern nacheinander verfahren und die Gläser dann erkalten lassen. Danach können die Klammern entfernt werden und der Kuchen ist fertig für die Speisekammer – oder zum Verzehren.
    Kühl und dunkel gelagert hält der Kuchen mindestens 2 Monate. Trockener Kuchen würde noch länger halten, hier aber sind relativ viele feuchte Zucchini enthalten, das verkürzt die Lagerzeit.

    Bilder dazu findet man in meinem Blog

    http://achimsgarten.blogspot.de/2015/08/zucchinikuchen-im-glas.html

  2. Ich habe leider keine Einmach-Tipps, da ich noch nie eingemacht habe, aber mich sehr dafür interessiere. Deshalb würde ich gerne das Buch gewinnen.

  3. Ich bin begeisterte Einmacherin, grins und verarbeite so auch unser ganzes Gemüse und Obst aus dem Schrebergarten.
    Rezepte hol ich mir von verschiedenen Seiten der mach ftei Schnautze.

  4. Habe erst gestern Brommbeersaft gemacht und für gut befunden,würde gerne noch vieles mehr einkochen da wäre das Einmachbuch Goldrichtig !!

  5. Ich liebe es eigenes Gemüse/Obst zu verarbeiten und verschiedene Variationen auszuprobieren. Folgendes entstand auch aus einem Versuch heraus und ist seitdem nicht mehr wegzudenken:
    Um meiner Marmelade eine besondere Note zu verleihen gebe ich eine Messerspitze Tonkabohne hinzu. Sie schmeckt nach Vanille und Amaretto. (allerdings wirklich nur eine Messerspize da die Tonkabohne sehr geschmacksintensiv wird)
    Schmeckt herrlich!!!

  6. Ich liebe das einkochen, einmachen und konservieren des Sommers. Ganz besonders lecker ist das Rezept für Tomatenchutney. Davon mache ich jedes Jahr ca. 40 Gläser, um über den Winter zu kommen. Es schmeckt auch köstlich als Nudelsauce.

    Zutaten (für 6 mittelgroße Gläser):

    4 große, rote Zwiebeln
    4 EL Senfkörner
    4 gehäufte EL Curry
    4 EL brauner Zucker
    3 EL grobes Meersalz
    ½ l Apfel-Essig
    3 rote Chilischoten
    2 grüne Paprika
    1 große Knolle frischer Knoblauch
    3 kg reife Tomaten
    1 Tube Tomatenmark

    Zwiebeln in grobe Stücke schneiden und anschließend ohne Fett unter ständigem Rühren zusammen mit Senfkörnern, Curry, Zucker und Salz dünsten. Anschließend Apfelessig für den süßsauren, fruchtigen Geschmack dazugießen.

    Chilischoten, Paprika und Knoblauch grob zerkleinern und dazugeben. Tomaten zerkleinern. Zusammen mit dem Tomatenmark ebenfalls dazugeben. Alles gut vermengen. Das Ganze etwa eine Stunde lang einkochen lassen. Zwischendurch immer wieder umrühren, da kein Öl verwendet wird. Gegebenenfalls etwas Wasser dazugeben. Anschließend alles grob pürieren, eventuell mit etwas Salz oder Zucker abschmecken. Kochend heiß in Gläser abfüllen.

    Tipp: Chutneys sind sehr variationsreich (Pfirsich, Pflaume, Tomate) und lassen sich auf Vorrat kochen. Einfach in Gläsern mit Schraubverschluss konservieren und nach Belieben, warm oder kalt, zu Brot, Fleisch, Fisch oder Käse reichen.

  7. ich habe einen kleinen Gemüsegarten und friere meistens alles ein, aber einkochen würde mich sehr interessieren.

  8. Wenn man in die Zwetschken-Marmelade (Powidl)
    2-3 grüne Nüsse gibt beim Einkochen, wird die Farbe des Powidls schön dunkel!

  9. Da jetzt die Pflaumen-Zwetschgen Zeit kommt,hier ein einfaches Rezept für eine Art selbstgemachten Amaretto
    Eine saubere Literflasche zur Hälfte mit übrig gebliebenen Kernen (ja, nur die Kerne) füllen, 50-200 gr Zucker oder Kandis (nach Belieben) dazugeben und mit Korn auffüllen. Nach 3-4 Monaten abseihen und ihr habt den perfekten Schuss für den Glühwein oder Desserts!
    Also nicht die Kerne wegwerfen, macht Likör draus ;-)

  10. Ich liebe Einmachen, jetzt gerade warte ich auf den Kürbis,Apfelmus muss ich alle zwei Tage .Aber es macht sooooooooooo viel Spass!

  11. Bisher mache ich nur “einfache“ Dinge wie Erdbeermarmelade oder Erdbeer-Nektarinenmarmelade. Meine beiden kleinen Töchter und ich lieben die. Wir haben 8 kg Erdbeeren frisch auf dem Feld gepflückt. Ich glaube nicht, dass die 28 Gläser Marmelade bis Weihnachten reichen… ;-))
    Da ich gerne auch mal anderes ausprobieren möchte, würde ich mich über das Buch sehr freuen!
    Viele Grüße aus dem schönen Hochsauerland :-)

  12. Eingemacht habe ich noch nie.Ich koche Marmeladen,bereite Sirup aus Erdbeeren, Holunderblüten oder Ingwer. Mit Lavendel wird Zucker und Salz aromatisiert und vielleicht traue ich mich mal mit der richtigen Anleitung ans einmachen.

  13. Marillen- und Pfirsich Marmelade, Holunder-, Brombeer- u. Ribiselsaft ist schon fertig. Bräuchte noch Inspirationen für meine verschiedenen Paradeiser Sorten.

  14. Ich habe in letzter Zeit wenig eingemacht da mir der Platz einfach fehlte alles aufzubewahren. Aber das ändert sich bald und dann gibts auch wieder Eingemachtes!
    Mein aktuelles Lieblingsrezept ist ein Zucchinichutney!

  15. Ich habe schon lange nichts mehr eingemacht und hoffe durch das Buch neue Lust darauf zu bekommen. Darum möchte ich es gerne gewinnen.

  16. Das Buch würde auch ich super gerne gewinnen! Ich hab leider keine Einmachtipps. Bei uns kocht mein Mann immer leckere Erdbeermarmelade, die unsere Kinder lieben. Das Buch würde uns sehr helfen unsere Alltagsküche aufzupeppen (irgendwie kommt immer das gleiche auf denn Tisch) und unsere Gartenernte haltbar zu machen. Endlich neue Ideen und Rezepte!

  17. Suppenwürze für den Winter

    Zutaten:

    1 kg gelbe Rüben, 1 kg Tomaten, 1 kg Zwiebeln, 1 kg Petersilienwurzel, 1 kg Lauch, 1 kg Petersilie, einige Sellerieblätter, 1 kg Salz

    Zubereitung:

    Gelbe Rüben, Tomaten, Zwiebeln, Petersilienwurzel und Lauch putzen, waschen, in grobe Stücke schneiden und durch den Fleischwolf drehen. Petersilie und Sellerieblätter klein schneiden. Alle Zutaten mit dem Salz gut vermengen und in saubere kleine Gläser füllen und fest verschließen. Die Gläser kühl und dunkel aufbewahren. Die Gläser halten im Kühlschrank ca. 9 Monate. Aufgrund des hohen Salzgehaltes sparsam dosieren.

    Mit dieser Würze hat man das ganze Jahr über die Möglichkeit, Eintöpfe, Suppen, Braten, Soßen und viele andere herzhafte Gerichte zu verfeinern.

  18. Ich liebe das „Saure Bohnen“ Rezept von meiner Oma. Ich kann sie aber leider nicht mehr danach fragen…schade…

  19. Habe Brombeeren und Johannisbeeren im Garten, die koche ich mit Gelierzucker zu Marmelade oder Gelees. Bisher war ich jedoch noch nicht sehr kreativ… :-)

  20. Ich habe küchenmäßig zwei eher linke Hände und überlasse das Einkochen meinem holden Weibe. Mit Hilfe des Büchleins könnte es noch mehr Abwechselung in unserer Speisekammer geben.
    :-)

  21. Au ja, hab lange nichts mehr eingemacht, aber das Buch und all Eure Kommentare machen wieder Lust drauf. Vielleicht hab ich ja Glück und kann mit dem Buch wieder starten.

  22. Ich bin seit noch nicht allzu langer Zeit stolze Gartenbesitzerin und würde mich daher über die Tipps aus dem Buch sehr freuen!

  23. Seit meiner Kindheit liebe ich selbst eingemachte Stachelbeeren. Deshalb dürfen die bei mir auf keinen Fall fehlen.

  24. ich verarbeite alles Obst aus dem Garten, was gerade reif ist, zu Marmelade. Dabei probiere ich immer wieder andere Mischungen aus

  25. Ich bin damals immer mit meiner Omi Beeren sammeln gegangen. Die haben wir dann verarbeitet. Selber habe ich keine tipps

  26. Ich habe das Marmelade kochen jetzt schon im zweiten Jahr für mich entdeckt.Das kann man mit einer gekauften Marmelade vom Geschmack gar nicht vergleichen.Meine Lieblingssorte Erdbeer-Thahiti Vanille!

  27. Habe mich bisher erst an div. Marmeladen gewagt, ist also ausbaufähig …

  28. zur Zeit sind die Brombeeren dran. Und dann kommen die Kürbisse. Für neue Ideen rund ums einmachen bin ich immer offen da ich keine besonderen Tipps habe und nur nach ganz normalen Kriterien einkoche.
    Den Zuchinikuchen werde ich gleich mal ausprobieren, danke für den Tipp

  29. Ich bin eher eine unbeholfene Einköchin. Gestern habe ich Äpfel eingeweckt. Entweder war die Sorte die falsche oder ich habe den Einwecktopf (ein uralter übrigens) zu lange auf dem Herd gelassen. Auch wenn sie Matsch sind, kann man sie doch noch essen:-) Also ich brauche dringend Hilfe und Anweisung durch ein Einmach-Buch.

  30. Ich habe das erste Mal in diesem Jahr Essigurken selbst hergestellt. Leider habe ich keinen Garten, ich wohne in der Großsstadt, aber ich hab mir Stöpselgurken aus dem Supermarkt geholt und es hat wunderbar geklappt.
    Demnächst möchte ich mich mal an Zwetschgenmarmelade mit Zimt versuchen, das ist ein Geschmack, der mich an meine Kindheit (auf dem Land) erinnert.

  31. So richtig eingemacht habe ich noch nie etwas. Immer nur Marmelade gekocht. Deswegen würde mich das Buch sehr interessieren.

  32. Habe dieses Jahr nur Rhabarbersirup gemacht. Habe aber jede Menge kleinste Zwiebeln, sind nicht größer als Steckzwiebeln und weis nicht was ich damit machen soll. Habt ihr einen Tipp? Ich bin immer an neuem interessiert.

  33. Mein Lieblingseinmachrezept für Zwetschgen:

    Zwetschgen in Rotwein
    650 g Zwetschgen entkernen und halbieren. Zusammen mit 5 El Orangensaft, 2 El Honig, 1 Stange Zimt und 150 ml Rotwein in einem Topf ca. 8 Minuten köcheln lassen. Zur Vorratshaltung noch heiß in Gläser füllen.
    Als Nachtisch, pur, zu Vanilleeis oder Grießbrei servieren.

  34. Ich habe dieses Jahr „Tonnenweise“ Brombeer- und Erdbeermarmelade eingekocht.

  35. Ich habe leider bis dato erst Pesto selber gemacht und Marmelade eingekocht. Das allerdings mit einem grandiosen Ergebnis. Nun bin ich deshalb mutiger und wollte mich einen Schritt weiter vorwagen. Vielleicht liefert mir das Buch gute Ideen und Tipps! Vielleicht fange ich mit Letscho an und bald ist Pflaumen- und Kürbiszeit…

  36. Mein Lieblingsrezept für die aktuelle Gurkenschwemme im Garten:
    Honiggurken
    Zutaten:
    2 kg €Salatgurken
    375ml €Apfelessig
    125ml €Zitronensaft
    400g €Honig
    2EL €Senfkörner
    10g frischer €Ingwer

    Zubereitung
    Gurken schälen, halbieren und mit einem Löffel die Kerne entfernen. Dann die Gurken in Stücke schneiden, mit Salz bestreuen
    und über Nacht ziehen lassen.
    Am nächsten Tag den Sud vorbereiten. Dazu Ingwer schälen und hauchdünn hobeln. Ingwer mit den Senfkörnern, Honig, Zitronensaft und Essig in einen Topf geben und solange kochen, bis sich der Honig gelöst hat. Den Sud abkühlen lassen.
    Die Gurkenstücke abtrocknen, in Einkochgläser
    geben und mit dem Sud auffüllen. Die Gläser
    verschließen und 10 Minuten bei 80ºC erhitzen.

  37. Ich liebe das Einmachen in allen Variationen. Angefangen von fruchtigen Marmeladen bis hin zu Säften, wie vom Holunder aus dem eigenen Garten.

  38. Um ehrlich zu sein, habe ich noch nie etwas eingemacht und würde mich deshalb über das Buch sehr freuen. Meine Schwester hat letztes Jahr Zucchinisalat eingemacht, der war total lecker.

  39. Die Zucchinis aus dem eigenen Garten habe ich wie folgt eingekocht:

    3 kg Zucchini (Kerne entfernt), in Scheiben schneiden. 3 rote Paprika in Streifen schneiden, 4 Zwiebeln in Scheiben schneiden.
    Alles miteinander vermischen und mit 4 El Salz bestreuen. Ca. 3 Stunden ziehen lassen und die Flüssigkeit dann abgießen.
    3 Tassen Essig, 2 Tassen Zucker, 1 Tasse Wasser, 1 El Senfkörner, 1/2 Tl Kurkumagewürz, 1/4 Tl gemahlene Nelken aufkochen. Das Gemüse dazugeben und nochmals aufkochen lassen. Heiß in Schraubgläser füllen. Die Gläser sofort verschließen, auf den Kopf stellen und erkalten lassen.

  40. Ich hatte dieses Jahr Unmengen an Zucchini, diese habe ich auf verschiedene Art eingeweckt, mal süß-sauer, mal als Relisch….

  41. Rosenmarmelade

    Zutaten
    10 Handvoll Rosen – Blätter, frische
    1 Pck. Gelierzucker, ( 2:1 oder 3:1 )
    1 Liter Wasser
    3 Zitrone(n), ( Saft )
    1 Pck. Vanillezucker
    Rum

    Die angegebenen Zutaten vermengen und 20 min kochen. Saubere Gläser mit Rum ausspülen, die Marmelade sofort heiß einfüllen und verschließen

  42. Zucchini ,pikant eingelegt

    Zutaten
    1 kg Zucchini
    1 kg Paprikaschote(n), bunt
    500 g Zwiebel(n)
    5 Knoblauchzehe(n)
    1/4 Liter Öl
    1 Liter Ketchup
    Salz und Pfeffer
    1 Dose Mais
    Tabasco
    evtl. Cayennepfeffer

    Paprika in Streifen schneiden, Zwiebel in Ringe hobeln, Knoblauchzehen fein schneiden. Salatöl, Ketchup und Gewürze zugeben. Eine 1/2 Stunde köcheln lassen. Zucchini in Streifen schneiden, dazugeben und nochmal eine 1/2 Stunde köcheln lassen, evtl. nachwürzen.

    Alles zusammen in Gläser füllen, diese auf den Kopf gedreht abkühlen lassen.

    Die einfache Menge reicht für ca. 4 – 5 große Gläser. Ich mache meistens gleich die doppelte Menge.

    Kann püriert kalt zu Chips oder Tacos gegessen werden, mit Hackfleisch und Nudeln überbacken oder einfach als Gemüse zu Reis oder Kartoffeln.

  43. habe noch nie selber eingemacht, also kann ich auch keine Tipps geben, aber aus dem Grund würde ich auch gerne gewinnen!

  44. Ich habe letztes Jahr von meinen Tomaten eine tolle Tomatensoße gemacht! Dazu kommen Zwiebeln, Knoblauch, Thymian, Rosmarin, Oregano und Basiikum. Einfach eine tolle Art, Tomaten einzumachen!

  45. Hallo,

    Pflaumen in Rotwein oder in Madeira einlegen, das machen wir gerade – schmeckt hervorragend zu Vanilleeis. Pflaumenmus mit Zimt und Lebkuchengewürz einkochen hm lecker.

  46. Ich bin noch ein Neuling auf diesem Gebiet und habe bisher nur Äpfel eingelegt. Ich habe sie in ein Glas mit Wasser gelegt, dazu Zucker und eine Zimtstange. Dieses dann einkochen und fertig.

  47. Bei mir darf Ratatouille nicht fehlen. Damit gibts ein bisschen Sommerwärme im kalten Winter :)

    Ein festes Rezept habe ich nicht, es kommt darauf an, was gerade im Garten reif ist, also Zucchini, Aubergine, Tomaten, manchmal Möhren…

  48. Leider bin ich noch nicht in den Genuss des Einmachens gekommen! Auf jedenfall könnte ich das buch gut gebrauchen da wir einige Fruchbäume im Garten haben :D Kann man sicherlich tolle Rezepte finden

  49. Hallo zusammen! :)
    Ein richtiges Einmach-Rezept habe ich leider nicht, denn das Einmachen habe ich zwar letztes Jahr für mich entdeckt, habe mich aber bisher nur an verschiedene Marmeladen und eingekochte Tomaten gewagt.
    Für die eingekochten Tomaten zerkleiner ich einfach frische Tomaten (gut sind Cocktailtomaten oder Strauchtomaten) und lasse diese ca 20-30 Minuten leicht köcheln. Das Umrühren nicht vergessen, sonst brennen sie an. Anschließend werden sie püriert, nochmal aufgekocht mit einer kleinen Prise Zucker und heiß in sterilisierte Gläser gefüllt. Wie lange sie halten, kann ich nicht sagen, denn nach spätestens 3 Monaten sind sie immer aufgegessen.
    Ich fülle auch immer etwas in kleine Gläser für z.B. ein Blech Pizzateig. Das bis auf die klitzekleine Prise Zucker nichts hinein kommt, können sie entsprechend dem jeweiligen Rezept verfeinert werden. :)

    Oh und Birnen habe ich noch eingemacht: Einfach reife Birnen in Spalte schneiden, diese aufkochen mit einer Prise Zimt, abkühlen lassen und einfrieren oder gleich warm mit Vanillesauce essen.

    So, das war es mit meinen Rezepten. :)
    Durch den Link im Artikel gelang man ja auch zu einer Leseprobe des Buches. Total klasse, ich habe mir gleich drei Rezepte daraus notiert und würde mich über eines der Buchexemplare natürlich sehr freuen.
    Liebe Grüße und köstliches Einmachen,
    krümel

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